Waren die Götter Astronauten von anderen Sternen? Es gibt viele Spuren auf unserer Erde. Fake oder Wahrheit?

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Was 2012 sein sollte

Ungelesener Beitrag#1von Registrierte Benutzer heureka47 » 28. Dez 2011, 07:47

Heute morgen fand ich bei web.de eine Meldung "Was 2012 auf uns zukommt", die ich wie folgt kommentierte:


Es wäre auch fällig - weil dringendst notwendig - die Bevölkerungen endlich
aufzuklären über die Grundlagen wahrer Gesundheit, nämlich primär seelischer Gesundheit.

Nur weil sie seelisch nicht wirklich gesund sind, werden immer mehr Menschen krank oder
leiden - auch ohne ärztliche Diagnose - unter unterschiedlichsten Ängsten und anderen quälenden Symptomen.

Die Aufklärung über wahre Grundlagen von Gesundheit wird zurückgehalten - und die Wahrheit geleugnet -
von denen, die interessiert sind am Gewinn aus Leistungen, mit denen zwar die Symptome behandelt,
nicht aber die wirkliche Krankheit geheilt wird.

Medikamente wie Psychopharmaka können NICHT WIRKLICH "heilen", sondern
nur eher schlecht als recht Symptome dämpfen, lindern, unterdrücken. Dann sucht sich die
Krankheit ein anderes Symptom, um sich zu zeigen - oft auch eine Krankheit, an der man stirbt.

Die wissenschaftlich denkende Schulmedizin beschränkt sich auf den GROBstofflichen Bereich
des Lebens und ignoriert den FEINstofflichen, die Seele, die Lebens-Energie und Liebe.
In diesem Bereich liegen allermeist die wahren, tieferen Ursachen der gesundheitlichen Störungen der Menschen.

Ärzte / Wissenschaftler blenden aus, daß eigentlich, gesunderweise, jeder Mensch
bis zur Pubertät auch aufgeklärt werden sollte über seine wahre Identität, dass er eine
Seele IST, ein FEINstoffliches Bewußtsein, und über die Eigenschaften dieses "höheren"
Bewußtseins - auch "Höheres / wahres Selbst" genannt.

In diesem Teil seiner selbst verfügt der Mensch über bis dahin ungeahnte Fähigkeiten -
z.B. über die Fähigkeit der bedingungslosen, "göttlichen", Liebe, auch ÁGAPE, genannt.

Um dorthin zu gelangen, muss der Pubertierende lernen, Angst konstruktiv überwinden zu können -
also nicht nur verdrängen, was bis dahin üblich ist. Dies gelernt, kann er sein (Unter-)Bewußsein
von den Verdrängungen aus der Kindheit reinigen und wird frei.

Frei, sich zu entscheiden - vor allem, sich mit dem "Höheren Selbst" zu verbinden bzw. mit
seinen Qualitäten zu identifizieren und das höchste Prinzip / Gesetz des Universums auch
zum höchsten im eigenen Bewußtsein und Leben zu erwählen.

WIRKLICH erwachsen, ein "ganzer", heiler, Mensch ist, wer DAS vollzogen hat.
DAS ist die wahre "Initiation" - ein Wissen, eine Weisheit, die uns mit dem Kulturverlust
im Prozeß der Zivilisation weitestgehend verloren gegangen ist.

Heilbar ist dieser Mangel auch unabhängig vom Kollektiv der Gesellschaft in jedem Einzelfall.
Voraussetzung ist der Mut zur Selbst-Erkenntnis. Und dann: Selbst-Findung, Selbst-Entwicklung,
Selbst-Werdung, Selbst-Verwirklichung.
Wahre SELBST-Verwirklichung geschieht nur durch das WAHRE SELBST.

Die Krankheit, die die meisten Menschen von dieser natürlichen Entwicklung, von dem
Erreichen ihres Potenzials, abhält, nenne ich "Kollektive Zivilisations-Neurose".

Sie ist die tiefere Ursache der "Globalen Krise", um dessen Lösung sich der CLUB OF ROME
seit etwa 40 Jahren bemüht, sich aber bisher geweigert hat, die Wahrheit zu erkennen.
Auch die Politiker, Kirchen, Universitäten und etliche weitere maßgebliche Institutionen
weigern sich - aus eigener Betroffenheit / Beeinträchtigung - die Wahrheit zu erkennen;
womit sie der Krankheit Gelegenheit geben, sich immer weiter weitgehend ungehindert
auszubreiten und zum Schaden von uns allen zu vertiefen.
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Re: Was 2012 sein sollte

Ungelesener Beitrag#2von Administratoren Carola » 28. Dez 2011, 14:30

Hallo heureka,

ein sehr schöner und wahrer Beitrag :)

Aber wie der Autor schon sagt - es besteht gar kein Interesse daran, etwas in der Hinsicht zu ändern oder umzustrukturieren, weil sich dann wieder irgendwer keine goldene Nase mehr verdient und von seinem Thron runterkommen muss. Das ist nicht nur die Pharmaindustrie alleine. Um etwas grundlegend ändern zu können müssen auch noch andere mitspielen: z. B. Arbeitgeber (oben: Manager), die müssten dann auch etwas abgeben (vor allem Herz), um Arbeitsbedingungen und Lebensumstände der Betroffenen zu ändern.
Die Schulen müssten umdenken und das unterrichten was wirklich wichtig ist. Eltern müssten anders erziehen und dazu selbst erst mal das Verständnis dafür haben, wie ES wirklich IST. Geben/Nehmen müssten dazu wieder dichter beieinander liegen und die Menschen nicht mehr danach bewertet werden, was sie haben oder ob sie diesen oder "nur" den Beruf haben. Freizeit wieder mehr für zwischenmenschliche Kontakte und Zusammenhalt verwendet werden und um an sich und seinem wahren Weg arbeiten zu können - auch miteinander (und überhaupt vorhanden sein).
Und wenn jeder das (beruflich, usw.) machen kann, was ihm liegt und wo das Interesse ist, ohne dass jemand das eine groß aufwertet und das andere abwertet, dann sind die Menschen auch zufriedener als wenn es nur darum geht, wo man am meisten verdienen kann. Wobei ich auch das Wort "verdienen" hinsichtlich der heutigen Lohnzahlungen (Minilöhne, geringe Wertschätzung des Menschen) eigentlich nicht mehr angebracht finde. Wer sagt denn, was der Mensch "verdient" hat und wer bestimmt, welche Menschen überhaupt etwas "verdienen" und welche nicht? Womit ich nicht nur Geld meine, sondern die Wertschätzung des Menschen im allgemeinen. Hat nicht eigentlich jeder das gleiche verdient?

Das sind nur ein paar Beispiele, wie ein gesundes Seelenleben gefördert werden könnte, längst nicht alle. Aber das sind einige der Grundvoraussetzungen dafür, dass es den Menschen seelisch gut gehen kann.
Liebe Grüße an alle

~~~Carola~~~
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Re: Was 2012 sein sollte

Ungelesener Beitrag#3von Registrierte Benutzer heureka47 » 29. Dez 2011, 00:53

Carola hat geschrieben:
ein sehr schöner und wahrer Beitrag :)




Danke, Carola!

Carola hat geschrieben:Das sind nur ein paar Beispiele, wie ein gesundes Seelenleben gefördert werden könnte, längst nicht alle.
Aber das sind einige der Grundvoraussetzungen dafür, dass es den Menschen seelisch gut gehen kann.


Ich sehe, du denkst in die gleiche Richtung.

Da sich allein in den 20-24 Jahren, in denen ich nun im Thema bin, die Lage dramatisch verschlechtert hat, bin ich einigermaßen hoffnungsvoll, daß irgendeine Institution / Organisation / gesellschaftliche Gruppierung zu erkennen gibt, daß man nach Alternativen zum Bisherigen, zum "wissenschaftlichen Weltbild", sucht.

Seit 1992 liege ich da als eine Art "friedvoller Krieger" in "Lauerstellung" und gebe in Abständen "Signale", daß bei mir solche Alternativen zu haben wären.

Vor fünf Jahren habe ich mal alle Schulen in Hamburg kontaktiert. KEINE Antwort.
Sehr ähnlich mit vielen anderen Aktionen.

Man erreicht eben nur die, die auf der SUCHE nach Alternativen sind. Die anderen - noch neurotisch blockierten, zufriedenen, noch kämpfenden, usw. - sind im Bewußtsein nicht offfen.
Nur wer fragt, ist offen.

Man muß die Menschen zum FRAGEN "verführen"^^

Lieben Gruß
Wolfgang
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Re: Was 2012 sein sollte

Ungelesener Beitrag#4von Registrierte Benutzer Kiwani » 29. Dez 2011, 11:09

Guter Beitrag, den du da geschrieben hast.
Es wird sich was ändern wenn die Führungsinstanzen mal endlich raffen, das Geld nicht glücklich macht.
Wie war nochmal der Satz? Erst wenn der letzte Baum gerodet und der letzte Fluss versiegt ist, werden die Menschen begreifen dass man Geld nicht essen kann....(oder so ähnlich).
Genau so verhält es sich mit der Krankheit...Wenn die Masse schnallt, dass alles nur von der Macht des Geldes abhängt, wenn es allen richtig beschissen geht, werden sie lernen müssen umzudenken.

es besteht gar kein Interesse daran, etwas in der Hinsicht zu ändern oder umzustrukturieren, weil sich dann wieder irgendwer keine goldene Nase mehr verdient und von seinem Thron runterkommen muss. Das ist nicht nur die Pharmaindustrie alleine. Um etwas grundlegend ändern zu können müssen auch noch andere mitspielen: z. B. Arbeitgeber (oben: Manager), die müssten dann auch etwas abgeben (vor allem Herz), um Arbeitsbedingungen und Lebensumstände der Betroffenen zu ändern.
Die Schulen müssten umdenken und das unterrichten was wirklich wichtig ist. Eltern müssten anders erziehen und dazu selbst erst mal das Verständnis dafür haben, wie ES wirklich IST. Geben/Nehmen müssten dazu wieder dichter beieinander liegen und die Menschen nicht mehr danach bewertet werden, was sie haben oder ob sie diesen oder "nur" den Beruf haben. Freizeit wieder mehr für zwischenmenschliche Kontakte und Zusammenhalt verwendet werden und um an sich und seinem wahren Weg arbeiten zu können - auch miteinander (und überhaupt vorhanden sein).
Und wenn jeder das (beruflich, usw.) machen kann, was ihm liegt und wo das Interesse ist, ohne dass jemand das eine groß aufwertet und das andere abwertet, dann sind die Menschen auch zufriedener als wenn es nur darum geht, wo man am meisten verdienen kann. Wobei ich auch das Wort "verdienen" hinsichtlich der heutigen Lohnzahlungen (Minilöhne, geringe Wertschätzung des Menschen) eigentlich nicht mehr angebracht finde. Wer sagt denn, was der Mensch "verdient" hat und wer bestimmt, welche Menschen überhaupt etwas "verdienen" und welche nicht? Womit ich nicht nur Geld meine, sondern die Wertschätzung des Menschen im allgemeinen. Hat nicht eigentlich jeder das gleiche verdient?


Ja Carola...ganz genau.
Da ist Hand-in-Hand arbeiten angesagt!
Glaubst du weil deine Augen offen sind du siehst?
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