Waren die Götter Astronauten von anderen Sternen? Es gibt viele Spuren auf unserer Erde. Fake oder Wahrheit?

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Ungleichgewicht deutet auf Paralleluniversum hin

Ungelesener Beitrag#1von Administratoren °HeroOfDivine° » 22. Sep 2011, 08:18

In unserem Universum drehen sich mehr Galaxien links herum als rechts herum. Das dürfte nach den Gesetzen der Physik nicht sein.

Ein Punkt kann nicht rotieren. Physiker würden sagen: Er hat keinen Drehimpuls. Wenn wir die Theorie vom Urknall also ernst nehmen und davon ausgehen, dass das gesamte Universum einst in einem Punkt konzentriert war, dann müsste heute der Gesamtdrehimpuls aller Materie im Weltall null sein. Denn der für Physiker heilige Drehimpulserhaltungssatz besagt, dass sich die Summe aller Drehimpulse in einem System nicht verändern kann. So weit, so gut.

Doch jetzt haben Physiker der Universität Michigan herausgefunden, dass es bei der Rotation von Galaxien ein deutliches Missverhältnis gibt.

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Re: Ungleichgewicht deutet auf Paralleluniversum hin

Ungelesener Beitrag#2von Registrierte Benutzer heureka47 » 24. Sep 2011, 06:20

Ich habe schon lange den - begründeten - Verdacht, daß die Theorie vom "Urknall" nicht stimmen kann.

Statt dessen tendiere ich gegenwärtig - das kann sich jederzeit ändern! - zu der Idee, daß es eine Zeit gab, in der es noch keine Materie (grobstofflich) gab, sondern nur die universelle feinstoffliche Seins-Energie.
Man stelle sich vor: Ein ganzes Universum nur bestehend aus einer Energie, die nicht materie-gebunden ist, sondern frei, und die wir heute "göttliches Bewußtsein", "Geist", "Geistkraft" usw. nennen.

Aber damals gab es vielleicht noch nicht das, was man "Bewußtsein" nennen könnte. Vielleicht hatte sich so etwas noch nicht entwickelt, noch nicht gebildet. Vielleicht gab es noch keine - göttliche - Liebe, keine "Anziehungskraft", keine "Weisheit" - keine der göttlichen "Tugenden" / "Ideale", die die Menschen in den letzten paar tausend Jahren an Gott zu erkennen meinten.

Es gab nur diese "indifferente" Energie. Die war einfach nur da - und wollte nichts und konnte nichts und tat nichts.

Aber dann geschah irgendwann etwas. Keine Ahnung, was das war.
Vielleicht wurde irgendwo im Universum, vielleicht zunächst nur in einem einzigen der Trillionen Trillionen Teilchen (wenn es schon "Teilchen" wie z.B. Quarks gab) eine Idee geboren. Und dieses Teilchen kommunizierte diese Idee - teilte sie mit den vielen anderen.
Und diese Idee war vielleicht, daß man etwas denken / wollen / tun könnte.
Und irgendwann wurde diese Idee umgesetzt.

Nehmen wir an, die Teilchen, die sich zusammentaten, bildeten so etwas wie ein "schöpferisches Bewußtsein" und entwickelten weitergehende Ideen. Ideen darüber, was man noch alles tun könnte.
Auf welche verschiedenen Weisen man sich zusammentun könnte und was man damit alles anstellen könnte.

Und dann wurde besprochen, daß ein Teil der Teilchen "schöpferisches Bewußtsein" bleiben solle und ein anderer Teil der Teilchen war bereit, sich zu dem zusammenzutun, was das schöpferische Bewußtsein sich ausdenken und gestalten / erschaffen würde.

Es wurde ein Plan gemacht und das schöperische Bewußtsein entwarf verschiedene Arten von "Materie", die sich aus den anderen Teilchen entwickeln sollte. Und für den Beginn dieser "Schöpfung" gab es einen "Stichtag", an dem alle verwandlungsbereiten Teilchen sich in ihre neue Ordnung begeben sollten.

Als der Stichtermin kam, setzten sich im ganzen riesengroßen Universum alle verwandlungsbereiten Teilchen in Bewegung und suchten in ihrer näheren Umgebung ihre potenziellen Partner, um die geplante "Materie" darzustellen.

Nun geschah etwas, von dem ich nicht zu sagen vermag, ob es geplant oder ungeplant war:
Als sich überall die Teilchen in "Materie" verwandelten, sich zusammenfügten zu Atomteilchen und ganzen Atomen und Riesenhaufen von Atomen, entstanden große Kräfte, die die junge Materie in - zum Teil sehr heftige - Bewegung versetzte.

Es war Magnetismus, der dafür sorgte, daß überall im Universum es zu unterschiedlich großen Zusammenballungen der neuen Materie kam und die Geschwindigkeit, mit der die Klumpen aufeinander zurasten, führte zu heftigen Kollisionen und Schleudereffekten. So kam es zu den noch heute bestehenden Drehbewegungen.
Manche Haufen drehten sich rechts- und andere links-herum - je nachdem, wie es durch die Zusammenballungen und Kollisionen gerade zustande kam.

Tja - so ungefähr könnte es gewesen sein.

Vielleicht waren aber auch die Teilchen, noch bevor das alles geschah, schon in Bewegung. Vielleicht wogten oder strömten sie, kreisten oder taumelten, tanzten oder - liebten sich...

Wir alle sind schließlich auch Zusammenballungen dieser Teilchen.
Warum sollten wir ganz anders sein als die Teilchen, aus denen wir bestehen?
Menschen tun vielleicht auch ziemlich genau das, was die Teilchen schon immer getan haben - nur in anderer Größenordnung. Auch Menschen strömen und wogen - bei großen Veranstaltungen; auch Menschen kreisen - um irgendwelche interessanten Dinge herum - oder taumeln (wenn sie trunken sind von Glück oder Wein); auch Menschen tanzen und - lieben sich...

Auch in meinem Kaffee zeigt sich das Prinzip des Universums und der Spiralnebel oder Milchstraßen: Wenn ich meinen Kaffee mit dem Zucker umgerührt habe (und sich der Kaffee noch im Becher dreht), gieße ich einen Schuß Sahne hinein - und dann sehe ich sie, die Spiralnebel und Milch- bzw. Sahnestraßen, wie sich drehen und wandeln, abtauchen und verändert wieder auftauchen...

Ich lebe in der Hoffnung, daß es in meinem Kaffee niemals einen "Urknall" gibt...!

*ZzZz*
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